Hey du, ein liebes Hallo! Freue mich, dass du den Weg auf meinen Blog gefunden hast. Hübsch wäre, wenn dir meine Einstellungen gefielen, wunderschön, wenn sie ein Lächeln, Schmunzeln, oder gar eine kleine Freude und paar gute Gedanken hinterließen.
Selber würde ich mich über jeden Kommentar freuen . Und nun viel Spaß beim Lesen

Freitag, 25. August 2017

 
 
Nur mal kurz ein
 
 
 
Lebenszeichen
 
 
 
  
Meine Lieben, Freunde und Leser.
 
Wie ihr ja inzwischen sicher gelesen habt, sind bei mir in Thessaloniki zweierlei Arten an sehr seltenem und besonderen Lymphknotenkrebs festgestellt worden und die Uni Athen hat mir die Therapie in Deutschland zu machen, empfohlen.  So bin ich nun hier in Süddeutschland und von  Schwester und Schwager sehr herzlich aufgenommen worden.
Beide zögerten keinen Augenblick, als meine "Asyl"-Anfrage kam. Und inzwischen genieße ich die Tage hier mit Ihnen, so gut mir das gelingt. SIE tun ihr Bestes dazu, mit kleinen Ausflügen, Wanderungen, Kaffee trinken im Garten und Spieleabenden mit richtig viel Spaß. Von der guten Küche meiner Schwester will ich gar nicht erst anfangen zu schwärmen.
Dachte daher auch, meine Bauchbeschwerden kämen von der Ernährungsumstellung. 
Inzwischen weiß ich es leider  besser und versuche, auch damit fertig zu werden. Man hat hier alles noch einmal selbst untersucht, kam zum selben Ergebnis wie Athen, nur dass man immer noch versucht, die Arten zu bestimmen, was dauert. Morgen wird nun die Knochenmarkspunktion gemacht werden. Und am 31. diesen Monats wird dann wohl das letztendliche Gespräch Aufklärung über das Procedere einer Therapie bringen. Meine liebe Schwester ist dabei immer treulich an meiner Seite, was mich recht stark macht.
Aber nicht nur dies, die Tage sind mit vielerlei hübschen Dingen ausgefüllt und es ginge mir eigentlich recht gut, wenn, ja, wenn...
 
Dies jedoch nur zur Information und nun Schluss damit.
 
Ich habe Mit "Lebenszeichen " überschrieben. Und das meine ich auch so. Das Leben ist hier so vakant und vielfältig. Die Landschaft, die Menschen, das Klima. Und immer wieder fällt mir dazu das Lied "Geh aus mein Herz und suche Freud" ein, und sicherlich beginne ich meine Leutchen zu nerven, wenn ich ein übers andere Mal immer wieder aufjubel: "wie schön, wie wunderwunderschön!"
 
Und dann das Städtchen, pardon, die Stadt, Universitätsstadt. Da pulsiert das Leben, gibt Zeichen,  Lebenszeichen, verbindet Menschen für kurze Augenblicke mit einander. Durch ein Lächeln, eine Geste, ein Wort. Wer da noch sauertöpfisch bleibt, ist selber schuld.
So sind meine Schwester und ich heute ganz spontan in die Stadt
gefahren, haben das Auto etwas außerhalb geparkt und sind dann in die Straßenbahn um gestiegen. Ich dachte in der Bahn während der Fahrt geschwind an die morgige Prozedur der Knochenmarkspunktion und überlegte laut zu meiner Schwester gewandt, wie das wohl vor sich ginge und sie meinte dann lapidar: "Die werden schon wissen, wie sie es machen" Und ich erwiderte ebenso: "Hm, ich aber auch, schließlich bin ich die Hauptzutat..." Plötzlich verwandelten sich  die Gesichter, lachten, lachten mich an und eine sehr fröhliche Straßenbahn fuhr Richtung Stadtmitte. Lebens - Zeichen !
Wir hatten unsere Erledigungen bald zufriedenstellend und froh erledigen können und warteten in einem Kaufhaus  fröhlich auf den Lift, der uns auf eine  hübsche Kaffeeterrasse bringen sollte. Der Lift kam und eine junge Familie, Vater, Mutter und drei Kinderchen, alle mit dem gleichen Lockenköpfchen, stiegen aus. Mutter mit Kinderchen schob nach rechts, während der Vater, ein stattlicher Mann mit Bart, geradeaus vor einem Bücherregal stehen blieb und dabei ein paar Takte der englischen Nationalhymne trällerte. Als er verstummte, sang ich einfach weiter und noch bevor die Lifttür zu ging, drehte er sich um und sein fröhliches Lachen begleitete uns nach oben. Lebenszeichen eben.
Die Terrasse entpuppte sich weit und geräumig. Hoch über der Stadt lag sie in kühlem wohltuendem Schatten, eingebettet zwischen Schloßberg und Münster. Herrlich, da oben einen Eiskaffee zu schlürfen und "Leute zu gucken".
 
Dann fuhren wir heimwärts und auch da wieder diese Lebenszeichen. Eine Frau saß mir gegenüber, die lächelnd unser Gespräch verfolgte und ich fand ihre Tasche bild - hübsch. So mit Blütenranken und Schmetterlings. Ich sagte ihr das und sie strahlte und erzählte uns freudig, weil sie ihr auch so  gut gefallen habe, hätte sie sie ihrer Tochter ausgespannt. Das wiederum wurde nicht nur von uns lächelnd aufgenommen , auch neben uns verfolgte man freundlich unser Gespräch und eine glückliche Frau grüßte und winkte uns freundlich nach, als sie ausstieg. Lebenszeichen, Zeichen von Leben.
Wir fuhren weiter. Meine Schwester resümierte, weshalb ihr Auto seit einiger Zeit beim langsam fahren quietsche. Ich meinte, da müsse man überlegen, weshalb es das nur beim langsam fahren mache und welches die Logik dahinter sei. Rücken an Rücken zu meiner Schwester saß ein junger Mann. Der drehte sich nun um und sagte, ha, das sei die Radaufhängung, er hätte das auch gehabt und dann erklärte er das. Entschuldigte sich aber gleich, dass er sich eingemischt hätte. Und wieder gab es nicht nur von uns ein herzhaftes Gelächter. Ja, eben, die Zeichen des Lebens.
Wir haben dann meinem Schwager beim Abendbrot von diesen kleinen, liebens - und lebenswerten Highlights berichtet und wie schön alles gewesen sei und dass es überall nette Menschen gäbe und er meinte, ja, wie man in den Wald hinein rufe , so schalle es heraus. Ha ha, danke!
 
Tatsächlich war es ein wunderwunderschöner Tag und ich für mich habe ihn, trotz allem, genossen und wieder einmal mehr für mich festgestellt, Menschen können so etwas Wundervolles sein und Freude lauert an jeder Ecke. Man muss nur offen für beides sein.
 
So geht dieser bezaubernde Tag nun in die Nacht und morgen werde ich mich an seine Fröhlichkeit erinnern, wenn mir zum Heulen sein sollte, dort in der Klinik. Auch dort gibt es  Menschen. Nette, wundervolle Menschen.
 
Für heute sag ich mal gute Nacht und morgen vergesst die Freude nicht.
 
Eure Heide Marie 
 

Donnerstag, 29. Juni 2017

Nachricht

Nachricht
an meine lieben Freunde und Leser

Tja!! 

 


Nun ist es doch soweit. Die Befunde der Uni Athen sind endlich da und sie bestätigen, was ich eigentlich gar nicht mehr wissen wollte. Und eigentlich auch nicht mehr glaubte. Athen empfielt die Therapie in Deutschland.
So!
Ein Riesenberg tat sich vor mir auf. Primär erst mal die ganzen nun folgenden Umstände. Wie sollte das alles gehen. Wohin mit Purzelchen, wohin mit mir? Was mit hier? Für wie lange? Später dann der eigentliche Schreck. Sowas bekommen doch immer nur Andere. Jetzt ich. Plötzlich war alles anders. Da war die Sache mit der Stecknadel. Bisher bückte man sich und hob sie einfach auf. Basta. Jetzt bückte ich mich auch, aber da waren plötzlich Gefühle und Gedanken, so abstrus und beängstigend. Wirst du sie je wieder brauchen? und wenn, wann? Der Blick in den wohlgefüllten Kühlschrank. Das brauchte ich doch alles gar nicht mehr. Wofür noch? Blödfrau!! Natürlich brauchstes nich mehr, gehst doch nach Deutschland. Ja, und solcher Dinge mehr. Alles wurde hinterfragt, nichts war plötzlich mehr selbstverständlich.
Bevor mich dann vollends die Hysterie am Wickel bekam, beschloss ich, nächsten Tags einfach erst mal ans Meer zu fahren. Dann, dann danach würde ich die Dinge zu regeln beginnen. Basta.
Aber dann beschloss ich, ein paar Telefonate zu führen und nachts suchte ich nach Flügen und als auch noch mein Läbby streikte und gar nichts mehr ging, fragte ich endlich und total verzweifelt: Herr, weshalb tust du mir das an?"
Nun, ich bin dann nicht ans Meer gefahren, aber abends kam die Antwort:
"Auf den Befund liess ich dich deswegen so lange warten, damit du dich erst mal von den Strapazen der Hospitäler erholen konntest und ruhig wärest und dich damit abfinden könntest, wenn es denn so wäre. Den Purzel habe ich Rosemi in Pflege angetragen und auf dich warten deine Schwester und ihr Mann. Du bist doch so gerne dort. Den Flug hat deine Tochter mit Mann nun für dich und Purzel bereits gebucht und letztendlich habe ich dafür gesorgt, dass die Tierärztin heute nicht nur ohne Voranmeldung den Purzel geimpft und gechipt hat, sondern ich hab ihr auch geflüstert, dass sie das alles passend zurückdatiert, ich würde ihr die Flunkerei vergeben. Und Charikleia wird sich hier um alles kümmern. Also komm, entspann dich, ich habe alles für dich gedeichselt. Mach dir noch paar schöne Tage, fahr ans Meer, und dann bring ich dich nach Deutschland und werde auch da für alles sorgen. Und ich habe noch ein Bonbon für dich. Din Töchting + Männe werden extra nach Süddeutschland kommen, dich vom Flieger holen, mit dir über Pforzheim fahren, um Purzelchen abzugeben und dich weiter nach Freiburg bringen. Na, was sagst du ?"
" Ja, alles ist getan, ich danke dir. Hilf mir aber, trotzdem nicht immer zuerst an dir zu zweifeln. "
So!





Nun werde ich mit Purzelchen noch ein paar schöne Tage hier haben und mich seelisch auf die Therapie einstellen. Natürlich hab ich Angst, weiß überhaupt nicht, was auf mich zukommen wird und das bloße Wort Chemotherapie lässt einen schon grausen. Alles, was ich weiß ist, dass erst einmal eine Knochenmarkpunktion gemacht wird, die dann das weitere Procedere bestimmt. Und so vertrau ich jetzt einfach mal dem Satz, den ich auch sonst gerne befolge, "was ich nicht weiß, Macht mich nicht heiß." Und Ihm, er wird's wohl machen.
 
Ja dann, Freunde. Wie sagte Der brave Soldat Schweyck?
"Bis um zwölwe nach dem Krieg". Bis dahin , also!
 
Für jeden gedrückten Daumen bin ich dankbar.
 
Kommt gut durch den Sommer!     Eure Heide Marie

Sonntag, 25. Juni 2017

Zwischenbericht


Ganz allein in Griechenland

Heute Thassos

Liebe Freunde und Leser!

Lang ist es her, dass ich hier war , zuletzt mit den Morgengedanken.
 
Nun möchte ich mich doch wieder einmal melden. Leider warte ich immer noch auf den Bericht aus Athen. Es muss wohl schon etwas sehr besonderes sein, was da in mir steckt, aber ich bin guter Hoffnung. Etwas schwach, aber zuversichtlich. Und gestern wollte ich es wissen, habe mich stark gemacht und bin nach Thassos aufgebrochen.

Also erst mal mit Taxe runter zu Ktel, Busbahnhof. Überlandbus nach Kavala. Herrliche Fahrt, die ich immer wieder genieße und vollklimatisiert. Kavala ist eine wunderschöne Stadt. Mich fasziniert schon immer bereits der Anblick von oben über die Stadt und das Meer, der sich einem plötzlich auftut. Und dann die Serpentinen hinunter, inmitten der z.T. in den Fels hinein gehauenen Häuser. Und diese Treppen und Gärtchen dazwischen! Nun ja, wohnen möchte ich da nicht.
Dann Busbahnhof umsteigen, guter Anschluß, nach Keramoti. Dort wartete schon die Fähre. Verkehrt alle 15 Minuten!!

Wunderschöne Überfahrt. Bewundere immer wieder den eleganten Flug der Möven und genoss den Fahrtwind im Gesicht bei immerhin 36°.

In Limenas angekommen, blieb dann allerdings nicht mehr viel Zeit, den Ort zu erkunden. Und so beschloss ich, es für diesmal bei einem guten Essen bewenden zu lassen , das nächste Mal aber früher auf zu brechen. Immerhin betragen die Fahrzeiten nach Kavala und Keramoti jeweils eine ganze Stunde.

Hab dann auch genau das gefunden, wonach ich suchte, und bei einer herrlichen gemischten Fischplatte, gegrillten Auberginen... mit der besonderen Knoblauchsoße (wie unser Kartoffelbrei nur dünner und mit viel, viel Knoblauch drinne)... ließ ich es mir bei einer Flasche ( natürlich!) Retsina so richtig gut gehen.

Im Hafen wartete schon die nächste Fähre.

Zurück in Keramoti erlebte ich dann allerdings eine Zitterpartie, da ich mir nicht gemerkt hatte, wo der Bus hielt. Ich fragte einen Ordner und wurde zu einem "stasi" (Stopp) geschickt. Allerdings konnte ich mir nicht erklären, dass ich der einzige Fahrgast von allen Fährgästen nach Kavala sein  sollte. Zwar wurde ich von einem Einheimischen lieb vertröstet und unterhalten, als aber dann tatsächlich der Bus auftauchte und der Busfahrer meine Frage nach Kavala bejahte, war ich doch am Aufatmen.

Der Anschluß in Kavala ließ nur eine halbe Stunde auf sich warten und Punkt 19:30 war ich wieder am Ktel in Drama und husch mit Taxe wieder auf meinen Berg.

Es war ein sehr schöner, wenn auch für mich etwas anstrengender Tag und ich werde ihn mit etwas mehr Zeitvorgabe ganz gewiss wiederholen.

Zu überlegen ist auch, ob ich es nicht das nächste Mal mit der Zollfähre direkt von Kavala aus versuche. Das ist zwar nicht mehr die aktuelle Verbindung, und sie dauert wesentlich länger,  nämlich 1 1/4 Stunden. Aber man spart sich den Weg über Keramoti. Und wer gerne auf dem Wasser ist......


Mit der Fähre nach Thassos


Im Fahrtwind

Thassos voraus


Überall Oh! Leander!

 

Lecker Fresschen

Schöne Stimmung



Bildunterschrift hinzufügen
Supermoderne Fähre in Stromlinienform
 

Sonntag, 23. April 2017

Morgengedanken,nur ein Versuch



Morgengedanken

nur ein Versuch




Liebe Freunde und Leser, viel Zeit ist vergangen und weder Morgengedanken noch Monatsmärchen sind erschienen. 

Nun will ich es wenigstens mit den Morgengedanken versuchen.
Da sitze ich also wieder, mit dem altvertrauten Blick in einen endlich wieder blauen Himmel. Ja, auch Griechenland ist zur Zeit kalt und grau gewesen. Das kälteste Osterfest seit Jahren.

Auch meine Zeit war nicht zur Freude geschaffen. 

Das neue Jahr hat mir seit Beginn drei Klinikaufenthalte, zweie in der Uniklinik in Thessaloniki, beschert, mit mehreren kleinen Biopsien und letztendlich einer Op und offenen Biopsie. Und dann wieder und wieder warten.

Die Therapien mit hochdosierten wochenlangen Antibiotika-  und Cortisoninfusionen machen sich inzwischen sehr unschön bemerkbar und ich hangele mich mühselig von Tag zu Tag, bin total am Ende, ohne Kraft, ohne Mumm. Ein Zustand, mit dem ich einfach so nicht zurecht komme. Es gab beileibe viele dunkle Momente in meinem Leben, aber irgendwas ging trotzdem immer. Jetzt geht nichts mehr. Nur die Gedanken, die kreisen und kreisen und das Warten. Und ich versuche es mit meiner alten Taktik, dass ja noch gar nichts bewiesen ist und ich also getrost abwarten kann, bis..... Aber auch die trägt zur Zeit nicht.

Gestern nun, hielt ich es nicht mehr aus und rief meinen Enkel, z. Zt. noch am dortigen Krankenhaus im Bereitschaftsdienst, wo er auch immer wieder liebevoll nach mir schaute, an. Er wollte sich um das Ergebnis kümmern und es mir bei Vorliegen übermitteln.

Nun , das Ergebnis lag seit Dienstag vor, hätte aber eine größere Konferenz ergeben und sei anschließend per Kurier an die Uni Athen gegangen....etwas sehr Seltenes und Seltsames ...und der ursprüngliche Verdacht immer noch im Raum.

Erst hab ich mal Rotz und Wasser geheult. Es ging nicht anders. Und dann kamen die Fragen. Und deswegen schreibe ich das hier auch auf.

Ich dachte immer , ich sei gläubig. Und so, wie ich meinen Gott hatte, bin ich mit ihm durch alle Fährnisse meines Lebens gekommen ( nur mal so: 21 OP´s insgesamt, lach, weil immer volles Risiko). Und nun?

Ich erinnere mich an eine Situation mit meiner Tochter, die war so fast unerträglich grausam und jede Andere wäre vielleicht daran zerbrochen. Ich habe meine Tochter nicht einmal weinen gesehen. Sie glaubte.

Also, wie ist das jetzt mit mir? Wo stehe ich jetzt mit meinem Glauben? Wenn ich doch glaube, bin ich doch in besten Händen.
Dann darf ich doch hoffen und dann kann ich mir den Rotz von der Backe streichen und das Selbstmitleid zum Kuckuck wünschen. Dann kommt, wie es kommt und Er wird mir dann auch die nötige Kraft zum Tragen geben, das tat Er bisher immer.

So werde ich nun versuchen , mit Anstand auf das Ergebnis aus Athen zu warten....und mich im Glauben zu üben. Und ich werde versuchen, das Wort "Gottvertrauen" neu für mich zu definieren.


Und, ist das jetzt ein Omen? Aber nachdem ich mir de Augen blank gewischt habe, sehe ich gegenüber die Akazien und sie sind erblüht. In den nächsten Tagen werden ihre schweren Duftschwaden durch die Wohnung streichen, was ich sehr liebe.





Donnerstag, 23. Februar 2017



Februarmärchen


Die Primel... wirklich die erste?





Vor langer, langer Zeit erwachte Mutter Natur eines schönen Morgens, rieb sich die Augen und staunte.

Es war noch viel zu früh für sie. Es war Ende Februar. Der letzte Schnee begann gerade erst zu schmelzen und nahm das Schneeglöckchen mit. Aber für das Märzenveilchen war es noch zu früh. Wie für alle anderen Blümchen auch.

Da sie aber nun schon einmal wach war, und es ein wunderschöner Tag zu werden versprach, stand sie auf. Falls sie doch noch schläfrig wäre, könnte sie sich ja später noch ein wenig niederlegen. Aber im Augenblick fühlte sie sich stark. Sie wollte ein wenig hinaus gehen und die warme Sonne genießen.

Sie schlang ein warmes Wolltuch um ihre Schultern und trat hinaus.

Oh, wie gut diese frische Luft zu atmen war! Und diese herrliche Sonne! Rüstig schritt sie aus und überlegte schon, ob sie nicht doch schon ein paar Blumenkinder wecken sollte. Aber dann sah sie über diese weiten Fluren, wie sie glänzend vor Frische vor ihr lagen, und  sie sah auch, dass da, wo die Sonne nicht hin kam, noch Schnee lag und der Winter mit eisiger Hand sein Regiment verteidigte.

Nein, sie wollte keines ihrer Kinder dieser Willkür aussetzen. Gut, das Schneeglöckchen war ein kleiner Rebell gewesen und hatte sich trotzdem hinaus gewagt. Aber es wollte ja mit seinen drei Blütenblättchen, Glaube, Liebe, Hoffnung, demonstrieren , dass mit diesen Drei alles möglich sei. Ein mutiges kleines Dingelchen. Jedoch für die Anderen war es noch zu früh.

Grerade wie sie so zu diesem Entschluss gekommen war, hatte sie eine Anhöhe erstiegen und befand sich vor einer wehrhaften Burg. Unter sich sah sie das weite Land. Die Wälder, Felder, Äcker und Wiesen und das silbrig glänzende Band des Flusses. Alles schien zu warten, dass sie den Startschuss gab zu neuem Leben. Aber nein, es ist zu früh , dachte sie.Bemerkte auch, wie ein wenig Schläfrigkeit in ihre Glieder zurück kehrte. Sie würde sich doch noch etwas hin legen und ruhen, damit sie danach so richtig und in voller Kraft erwachen könne.

Da hörte sie ein seltsames Geräusch.Erst klang es nach nach einem fürchterlichen Hustenanfall und dann folgte ein krampfartiges, tiefes Ringen um Luft, dann ein matter Wehlaut. Mutter Natur schwang sich auf die Fensterwölbung hinauf und was sie sah, ließ sie erschrecken.

Da lag das Grafentöchterlein bleich und matt danieder und schien einen vergeblichen Kampf um Leben und Tod zu führen. Sicher, diese wehrhaften Mauern konnten einem Feind von draußen trutzen, aber gegen die Kälte und den Zug von innen konnten sie wenig tun. So hatte sich das Mädchen erkältet. Der ständige Husten hatte es an den Rand der Erschöpfung gebracht. Die Atemwege schienen verstopft, das Herz inzwischen geschädigt zu sein und der Kopf schien zerspringen zu wollen. Nein, diese Kleine befand sich in keinem guten Zustand.

Sie hörte auch den jungen Mann, der an ihrem Lager saß und das Mädchen umschlungen hielt, verzweifelt sagen:

„Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Ich liebe dich doch so sehr und ich glaube ganz fest, dass du wieder gesund wirst. Es muss doch irgend ein Kraut geben, was dir helfen kann. Wenn ich nur wüsste, wo ich suchen müsste!“ und im selben Augenblick ließ er den Kopf mutlos auf die Brust des Mägdleins sinken:

„Aber es ist ja noch Winter. Nichts blüht. Nicht mal ein einziges Blümlein!“

Dann hielt es ihn nicht mehr und er sprang auf und lief ins Freie. Da lief er nun auf und ab, zürnte dem Himmel und betete doch gleichzeitig zu ihm.  Hoffte auf ein Wunder und glaubte in seiner Verzweiflung daran.

„Oho“, dachte da die große Mutter aller Natur, „der liebt sein Mädchen so herzinnig. Dem muß doch zu helfen sein. Ein Plänzchen, das all diesen Kummer heilen könnte?“

Im Augenblick und auf die Schnelle fiehl ihr nichts ein. Aber schon lief ihr Erfindungsgeist auf Und Hochtouren. In Gedanken hatte sie das Blümchen bereits fix und fertig. Nun müsste sie nicht sie selbst gewesen sein, wenn sie nicht auch manchmal auf Tricks und kleine Wunder zurückgreifen würde. Und mit abbittendem Blick nach oben, schwupp, ließ sie fast vor den Füßen des Jungen ein Blümchen wachsen. Das Erste in diesem Jahr. Und so nannte sie es auch: Primula.

Der Bursche, den Blick immer traurig zur Erde geneigt, stand plötzlich vor der Blume. Er zwinkerte erst einmal und dann war es, als erwache er aus einem bösen Traum. Dann schaute er um sich und gewahrte , da und da und da, überall im sonnigen Gras wuchsen plötzlich diese Blumen. Lachend und weinend kniete er nieder und pflückte sie. Er wußte nicht wie und was diese Pflanze wirken sollte, aber sie war die Einzige weit und breit und die einzige Möglichkeit überhaupt etwas zu tun. Seine einzige Hoffnung.

Er brachte das Sträußchen zu seiner Liebsten. Diese schlug die Augen auf und er sah den Hoffnungsschimmer auch in ihnen und Freude schien ihr Gesicht mit leichter Röte zu beleben. Im besten Glauben und all seinem Mut kochte er dann einen Tee.Es ging langsam, aber das Mägdlein erholte sich und übers Jahr wurde sie seine Frau.

So also wurde Primelchen die erste Blume.

Dachte Mutter Natur.

Aber im fernen Griechenland gab es zu dieser Zeit eine Göttin Flora. An ihrem Hof lebte eine Nymphe, namens Anemona. In diese verliebte sich Zephyr, Floras Mann. Die Göttin Flora war jedoch, wie jede andere Frau an ihrer Stelle, sehr eifersüchtig, ließ alles Göttliche vermissen und verwandelte die Nymphe in eine Blume.

Seither versucht die Anemone der Primel den Rang abzulaufen und ist die Erste .

Wie es sich aber damit tatsächlich verhält, können wir jedes Jahr selber heraus finden.


In Deutschland sagen wir auch zur Anemone Windröschen, was auf das griechische „anemos“= Wind zurück zu führen ist.

Samstag, 11. Februar 2017

Morgengedanken- Nachdenklich....


Morgengedanken

Nachdenklich







Draußen zieht ein wunderschöner klarer Morgen herauf. Der Tag verspricht gut zu werden.Mein Katerchen hat mich früh geweckt,da war die Welt noch grau in grau mit einem leicht rötlichem Schimmer im Osten. Ich stellte mich an die hintere Tür und wartete auf die Sonne, die jeden Augenblick über Philippi aufgehen müsste. Und da war sie. Strahlend schön.

Zugleich erschien am Himmel der Kondensstreifen eines Fliegers, der in Kavala gestartet sein musste.Das war etwas ganz Neues.

In meiner Heimat wohnte ich wohl unter einem Kreuzungspunkt sämtlicher deutscher und anderer Luftfahrtwege und der Himmel war ständig von einem Muster weißer Streifen überzogen. Hier waren es lediglich Überleitungsdrähte, die den Blick in das Firmament teilten. Von keinem meiner sechs Balkons habe ich bisher die Spuren eines Flugzeuges ausmachen können.

Doch, da fällt mir ein,vor drei Tagen, ein ohrenbetäubendes Geräusch und von Osten her raste ein Düsenjäger direkt über mir hinweg.

Bis hierher war es ein friedlicher schöner Morgen. Aber nun kamen sie, die Gedanken und holten mich in diese doch eigentlich so wunderschöne Welt, wie sie da draußen wirklich ist.

Ich muss dazu sagen, seit dem Tod meines Mannes weigere ich mich, Nachrichten zu hören, habe Radio und Fernseher aus meiner Nähe verbannt und lebe seither sehr viel ruhiger. Ich hatte festgestellt, dass das Elend der Welt da draußen mir körperlich weh tat, denn ich konnte ja nichts dagegen tun. Ich musste es mir aber x mal pro Tag immer und immer wieder im Stundentakt anhören, wenn mein Göttergatte das Radio oder den Fernseher eingeschaltet hatte. Ich kam mir dann vor, wie wenn wir auf der Autobahn oder sonst wo an einem Unfall vorbei fuhren und der Magen sich mir umdrehte. Nein, wenn ich nicht helfen konnte, als sensationslüsterner Voyeurist eignete ich mich wirklich nicht. Also verbannte ich diese Medien. Ich lebe seither, wie gesagt, ruhiger. Aber dennoch nicht hinter dem Mond. Die Presse und die Medien sind überall vakant und auch von Freunden und Menschen auf der Straße bekomme ich das Wichtigste zugetragen.

Ja, und so erfuhr ich in Bezug auf diesen Düsenjäger, dass die Lage hier sehr heikel sei, Da Griechenland - und auch das griechische Volk steht diesmal hinter der Regierung - nicht gewillt ist, diese acht türkischen Oberen in den sicheren Tod auszuliefern, drohen die Türken mit Repressalien , wie sie das ständig tun. Ich habe gehört, sie fliegen bis Rhodos herein und und in griechischen Hoheitsgewässern kreuzt eine türkische Kriegsflotte. Nix schöne heile Welt. Und die Welt schaut weg.

Auch sonst quietscht und eiert unser blauer Planet gewaltig, wie es in einem alten Jugendlied heißt.
Nirgends mehr scheint auch nur irgend etwas noch zu stimmen und gut zu sein. Überall klagen Menschen, und Politik ist weltweit einziges Chaos und alle Länder weltweit untereinander darinnen verstrickt.

So sitze ich nun an diesem hellen Morgen und mache mir meine Gedanken.Ich blicke in den blauen heiteren Himmel hinauf und unwillkürlich erhebt sich mir die Frage:
"He, du da oben warum tust du nichts? Warum lässt du zu, dass wir deine Schöpfung so ruinieren.?Hast du immer noch jenes Vertrauen in uns, dass wir deinem Bilde ähnlich sind?? Erwartest du wirklich, dass wir das Gute tun,weil wir zwischen Gut und Böse unterscheiden können und ein Gewissen haben? Und wenn wir es doch haben, warum tun wir nicht das Gute. Auch Aristoteles hat es erkannt: Wenn auf Erden die Liebe herrschte, bräuchten wir keine Grenzen mehr. Davon sind wir so weit entfernt, wie eben von deinem Paradies "

Ich kann es nicht sagen, ob ich gläubig bin. Ich würde es bejahen, wenn da nicht immer wieder große Zweifel wären. Schon die Schöpfungsgeschichte hat es in sich und unsere kleine Familie geriet ins Nachdenken, als unsere beiden Töchter, damals in jungen Jahren  in freie Gemeinden wechselten und trotz z. T. angefangenem Biologiestudiums die Evolutionstheorie ad acta legten. Mein Mann, Realist, der er war, geriet außer sich und es gab heiße Debatten.

Gut, ich hatte meine Religion mit der Muttermilch eingesogen und wurde christlich erzogen. Die wichtigsten Bibelstellen kenne ich auswendig. Und eine half mir in diesem Zwiespalt: vor Ihm sind Tausend Jahre als ein Tag...Es konnten aber eben so gut auch mehrere Tausend sein, und dann käme das Pi mal Daumen doch hin. Und alles hatte Zeit, sich nach seinem Plan  und seiner Zeitrechnung zu entwickeln.

Aber zurück nun zu dieser gar nicht mehr so heilen Welt. Alles deutet auf eine Endzeit hin, in der wir uns inzwischen zu bewegen scheinen. Und da fällt mir das Römische Reiterstandbild ein, nach der Deutung Daniels in der Bibel. Zitat:

Im zweiten Kapitel des Buches Daniel wird berichtet: Nebukadnezar habe eines nachts im Traum das Standbild eines Menschen gesehen, das aus Gold, Silber, Kupfer, Eisen und Ton zusammengesetzt war.

Ein Stein, der sich ohne Zutun von Menschenhand vom Berge loslöste, traf die Bildsäule an ihren eisernen und tönernen Füßen und zertrümmerte sie. Da wurden auf einen Schlag das Eisen und der Ton, das Kupfer, das Silber und das Gold zertrümmert und zerstoben wie die Spreu im Sommer auf den Tennen, und der Wind verwehte sie, so dass keine Spur mehr von ihnen zu finden war. Der Stein aber, der die gewaltige Bildsäule zerschmettert hat, wurde zu einem großen Berg, der die ganze Erde erfüllte.

Nach der Deutung Daniels veranschaulicht diese «gewaltige Bildsäule eines Menschen» die Weltgeschichte von Babylon bis zum Hereinbrechen des Gottesreiches; wobei Babylon durch «das goldene Haupt» dargestellt wird, und «das Reich Gottes» durch den Stein, der die Bildsäule zerschlug und zu einem großen Berg wurde. Zitat Ende.

Gold , Silber Kupfer und Ton und Eisen stellen die vier christlichen Zeitalter da, Babylon, das Doppelreich Meder - Perser, Griechenland, Römisches Imperium, die vergangen sind.

Und nun befinden wir uns bei den Zehen: Völkerbund und Vereinte Nationen, hier auf 10 beschränkt, welche niemals geeint sein werden. Eisen und Ton lassen sich nicht verbinden. In dieser Zeit leben WIR. Die Auslegung Daniels hat sich lt. Geschichte bis heute erfüllt.

Ich weiß nicht, wann dieser Stein fallen wird, heute, morgen, in hundert Jahren? und ich weiß auch nicht, was dann sein wird. Ich weiß nur, dass es wichtig sein wird, wenn, wo ich dann stehe. Und prompt erhebt sich die nächste Frage: "ja, sage mal, Herr,wenn du dieses wahr machst,  hätte dein Sohn nicht umsonst für uns gebüßt. Oder gilt dein Versprechen auch dann??"

Ihr Lieben, wir wissen es nicht, heißt, ICH weiß es nicht. Aber auch da habe ich etwas in der Bibel gefunden und mag sein , ich hätte es schon einmal in meinen Morgengedanken zitiert, dann will ich es wiederholen, denn es ist mir wichtig. Da steht geschrieben:

Ist doch der Glaube die feste Zuversicht auf das, was wir erhoffen
und ein Nichtzweifeln, an dem , was wir nicht sehen

Und dann glaube ich doch. Und dann darf ich leben, lieben, Gutes tun,  mich korrigieren und versuchen , in mein  Umfeld etwas Liebe und Güte zu bringen. Und ich darf zuversichtlich sein in dieser heutigen Welt. Ein gutes Gefühl!

Und dieses möchte ich euch auch wünschen. Geht in ein schönes Wochenende und macht etwas schönes daraus.

Eure Heide Marie

Donnerstag, 2. Februar 2017

Morgengedanken, die Vögel



Morgengedanken


Die Vögel sind da.


















Wunderschönen Guten Morgen, ihr Lieben.

Heute habe ich mich während des Frühstücks ein wenig schlau gemacht. Ja ja ,ich weiß, und es ist auch nicht meine Art, das Frühstück nicht ausschließlich zu genießen, abere die Fragen brannten mir auf der Seele. Zu neugierig war ich. Folgendes war passiert.

Als wir gestern auf dem Weg ins General Hospital (Nosokkomío) waren, kreiste plötzlich ein Riesenvogelschwarm über uns und Charikleia freute sich und meinte, nun kämen die Tage der Alkyoniden wohl doch noch.Ich hatte zwar schon immer beobachtet, wenn die Vögel sich zum Flug in den Süden sammelten. Und ich hatte den ersten Vogel auch freudig als Frühlingsbote begrüßt. Aber ich habe es nie erlebt, dass sie im großen Schwarm auf einmal zurück kommen und einfach wieder da sind.

Staunend und andächtig sagte ich in diesen Schwarm hinein: Die Vögel sind wieder da. Das war Freude und Hoffnung pur. Dies Land leidet sehr unter diesem Winter.

Den ganzen Tag kreisten sie hier oben, wogten hier hin und dort hin, ließen sich auf den kahlen Bäumen nieder und erhoben sich wieder, wie eine Wolke. Es war schön, ihnen zu zu sehen und wie ein befreiendes Frühlingsfanal klang es immer wieder in mir: d i e   V ö g e l   s i n d   d a …
.
Dann fiel mir ein , was Charikleia, sagte, ich hatte es schon öfter von ihr gehört: die Tage der Alkyoniden. Das sind Tage zwischen Weihnachten und Februar. Keiner weiß, wann sie kommen, aber jeder wartet auf sie. Es ist eine Reihe warmer sommerlicher Tage mitten im gräuslichen Winter, quasi das Gegenstück zu unseren Eisheiligen.

Charikleia, die mir inzwischen eine ganz liebe Freundin geworden ist, erwähnte auch, was es in der Mythologie damit zu tun habe. Und eben das wollte ich nun doch genau wissen.
Also, Alkyonides ist einer der Giganten. Er hatte siebenTöchter .Alkippe,Anthe,Asteria,Chthonia,Drimo,Methone,Pallene and Phthonia, bzw. Phosthonia.
Wieso das nun hier acht sind , weiß ich auch nicht.
Als er von Herakles getötet wurde, haben sich diese Töchter ins Meer geworfen. Aber Amphitrite verwandelte sie zu Eisvögeln. Und damit sie nicht erfrieren sollten, schenkte sie ihnen diese warmen Tage.

Ich finde das schön, so mitten im kalten Winter. Das ist doch Hoffnung hoch zwei. 1 x die warmen Tage und 1 x die Vögel sind da. Und lächeln muss ich, weil ich schrieb, mitten im kalten Winter. Wenn wir nun jene Hoffnung aus diesem bekannten Weihnachtslied noch mit einfließen lassen, dann ist alles in einem Freude und Hoffnung hoch drei und wir könnten somit uns warme Gefühle oder schon eine kleine Anleihe beim Frühling machen, ihn uns einfach jetzt schon ein wenig in die Seelen holen, ihm entgegenfiebern, uns freuen auf diese schöne Zeit. Leute, die Vögel sind da! Es kann so lange nicht mehr dauern....

Ich freu mich. Nicht nur an den Vögeln. Ich freu mich an diesem Leben, das uns immer wieder neu begegnet ,neu überrascht, neue Erkenntnisse und Bilder vermittelt ….
Und immer wieder neue Freude.
Diese, wie und wo auch immer, diese wünsche ich euch von ganzem Herzen,


Eure Heide Marie